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Ansprechpartner ist Dr. Peter Holzner.

Haarmineral-

Analyse

Mit der Haarmineralanalyse werden die Konzentrationen von essentiellen und toxischen Elementen im Haar bestimmt. Um Missverständnissen gleich vorzubeugen: Es handelt sich dabei nicht um eine allgemein anerkannte Diagnosemethode.
Die Untersuchung richtet sich an Personen, die gesundheitsbewusst sind oder die ein Ungleichgewicht (Mangel oder Überschüsse) an Mineralien und Spurenelementen vermuten und die auf der Suche nach der richtigen Ernährung sind. Unser Labor ist u. a. für die Elementanalytik von Haaren nach DIN ISO 17025 akkreditiert.

Warum Haarmineralanalyse?
Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen in jeder einzelnen Körperzelle für die Aufrechterhaltung der Stoffwechselfunktionen. Gleiches gilt für die lebenden Zellen der Haarwurzel. Mit dem Prozess der Verhornung wird der Mineralstatus der lebenden Zellen in den Haaren konserviert. Haar wächst ca. 1 cm pro Monat. Für die Analyse verwenden wir die ersten 3 cm von der Kopfhaut an, d.h. den Zeitraum der letzten 3 Monate. Ist unser Körper beispielsweise mit einem Mineralstoff in diesem Zeitraum unterversorgt, sollte sich dies im Haar widerspiegeln.
Mit der modernen Analytik gelingt es, Mineralstoffe und Spurenelemente sehr genau zu bestimmen. Aufgrund der Forschungsergebnisse von 25 Jahren können gewisse Gesundheitsstörungen mit dem Mangel oder Überschuß an bestimmten Elementen in Zusammenhang gebracht werden. Viele Patienten, die jahrelang an chronischen Beschwerden leiden, ahnen nicht, dass die Ursache Ihres Leidens oftmals an einem gestörten Mineral- und Spurenelementhaushalt liegt.

Was wird untersucht?
Mineralstoffe, Spurenelemente und Schwermetalle im Haar:

Aluminium, Arsen, Barium, Bismut, Blei, Bor, Cadmium, Calcium, Cobalt, Chrom, Eisen, Kalium, Kupfer, Lithium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Nickel, Palladium, Phosphor, Quecksilber, Selen, Silber, Silicium, Strontium, Thallium, Vanadium, Zink, Zinn

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